Maschinen zum Schneiden und Fräsen von EPP- und XPS-Platten – mit Heißdraht, Kaltdraht oder CNC-Fräse.
XPS ist extrudiertes Polystyrol (Styrodur), EPP ist expandiertes Polypropylen. Beide sind leichte, geschlossenzellige und thermisch schneidbare Schaumstoffe.
Beide werden als Platte verarbeitet. Ihr Einsatz ist sehr unterschiedlich – XPS vor allem in Dämmung, Modell- und Werbetechnik, EPP vor allem in Verpackung, Modellbau, Drohnen und Automotive – die Verarbeitung ist aber im Grunde gleich.
Für den Zuschnitt gibt es drei Wege: thermisches Schneiden mit dem Heißdraht, mechanisches Trennen mit dem Kaltdraht und CNC-Fräsen. Welcher Weg passt, hängt vor allem von Maßhaltigkeit, Kante und Anwendung ab.
XPS und EPP werden gleich bearbeitet – es gibt drei Wege. Entscheidend sind Maßhaltigkeit, die gewünschte Kante und Ihre Anwendung.
Dann ist der Heißdraht (Einzeldraht) der Standardweg. Der heiße Draht schmilzt sich kraftfrei durch die Platte und hinterlässt eine glatt versiegelte Kante – ideal für Konturen, Profile und Buchstaben aus XPS- und EPP-Platten.
Gut zu wissen: XPS sollte beim thermischen Schneiden beschwert werden, damit es sich durch den Wärmeeintrag nicht verzieht; EPP kann nach dem Schnitt wieder leicht verkleben. Wenn das stört, ist der Kaltdraht die bessere Wahl.
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Dann ist der Kaltdraht die richtige Wahl. Der schnell umlaufende Draht trennt rein mechanisch, ohne Wärmeeintrag – das ergibt sehr maßhaltige, präzise Schnitte.
Vorteil: Ohne Wärme verzieht sich XPS nicht und EPP verklebt nach dem Schnitt nicht wieder. Außerdem lässt sich auch frisches Material direkt verarbeiten.
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Dann ist eine CNC-Fräsmaschine die richtige Wahl. Sie fräst CNC-gesteuert Taschen, Aussparungen und Konturen in die Platte.
Typisch: gefräste Werkzeugeinlagen und Transportverpackungen aus EPP – zum Beispiel passgenaue Aufnahmen für Bauteile.
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Nein. Ihr Einsatz ist sehr unterschiedlich – XPS vor allem in Dämmung und Werbetechnik, EPP vor allem in Verpackung, Modellbau, Drohnen und Automotive – die Verarbeitung ist aber im Grunde gleich. Für beide gelten dieselben drei Wege: Heißdraht, Kaltdraht und Fräsen.
Durch den Wärmeeintrag kann sich XPS verziehen. Beschwert man die Platte, bleibt sie maßhaltig. Wer das vermeiden will, schneidet XPS mit dem Kaltdraht – rein mechanisch, ohne Wärme.
Immer dann, wenn es besonders maßhaltig und präzise sein soll. Der Kaltdraht trennt ohne Wärme: XPS verzieht sich nicht, EPP verklebt nach dem Schnitt nicht wieder, und auch frisches Material lässt sich direkt verarbeiten.
Zum CNC-Fräsen von Taschen, Aussparungen und Konturen. Typisch sind Werkzeugeinlagen und Transportverpackungen aus EPP mit passgenauen Aufnahmen für Bauteile.
XPS ist extrudiertes Polystyrol, auch als Styrodur bekannt. EPP ist expandiertes Polypropylen. Beide sind leichte, geschlossenzellige und thermisch schneidbare Plattenschäume.
Der Heißdraht schneidet auch EPS und Neopor; der Kaltdraht verarbeitet weitere nicht wärmeempfindliche Dämmstoffe und Schäume; CNC-Fräsmaschinen fräsen unterschiedliche plattenförmige Materialien. Reine Blockbearbeitung von EPS und Neopor übernehmen dagegen eigene Heißdraht-Blockmaschinen.
Dann kontaktieren Sie uns.
Wenn wir wissen, ob Sie XPS oder EPP verarbeiten, wie maßhaltig das Ergebnis sein soll und was entstehen soll, finden wir schnell den passenden Weg – Heißdraht, Kaltdraht oder Fräsen.
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