Entscheidend ist welche Dimension in der täglichen Produktion tatsächlich geschnitten wird. Diese Dimension ist die richtige Drahtlänge – nicht mehr und nicht weniger. Wer seinen Draht länger wählt als täglich nötig, zahlt dauerhaft mit schlechterer Schnittqualität bei allen Schnitten. Wer ihn kürzer wählt als nötig, verliert Flexibilität. Die Faustregel: Welche Dimension schneide ich 80–90% der Zeit? Das ist meine Drahtlänge.